2025

10.12.2025 Senioren Frühstück bei Dommes

Zum traditionellen RSC Senioren Frühstück im Dezember trafen sich 22 Personen bei Dommes in Schmallenberg. Ein schmackhaftes Buffet, gute Stimmung und kurzweilige Gespräche sorgten für einen abwechslungreichen Vormittag. 


19.10. 2025 Abradeln

Am 19. Oktober haben 25 RSC Aktive zum Saisonabschluss einen ca.60 km langen Rundkurs unter die Räder genommen.Trockenes Wetter aber herbstliche Temperaturen waren Anlass genug, die Herbst/Winter Kollektion zu testen. Für alle Teilnehmer war das Café am Markt in Brilon wieder einmal ein gelungener bzw. "leckerer Abschluss" mit Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre.

 


20.09.2025 Vereinsausfahrt

Am 20. September fand unsere alljährliche Vereinsausfahrt statt! Am letzten Spätsommertag des Jahres standen für die knapp 20 teilnehmenden Mitglieder rund 100km mit 1.500 Höhenmetern auf dem Plan. Einen Zwischenstopp gab es nach der Hälfte im Schmiedecafé in Westfeld, bevor man sich anschließend auf dem Weg zurück zum Hennesee machte und dort den Abend in gemütlicher Atmosphäre im H1 am See ausklingen ließ.

 

 


Tausende Kilometer für guten Zweck in Sundern erradelt

Bei der Aktion „Cycle for Life“ sind Kilometer und Höhenmeter gesammelt worden. Spenden kommen MS-Patienten der Sauerlandklinik in Hachen zugute. Dirk ist in diesem Jahr 3 Runden gefahren. (85 km mit knapp 1.500 hm) "Du überlegst Dir vorher, wieviel Cent Du pro absolvierten Höhenmeter spenden willst. Ich hatte mich für 3 Cent pro hm entschieden". Darüber hinaus fließen noch das Startgeld in Höhe von 20 EUR und Erlöse aus Kuchen-. Kaffee- und Würstchenverkauf in den Spendenscheck an die Sauerlandklinik in Hachen ein.

 WP Artikel

 


30/31.08.2025 Schmallenberger Woche


23.08.2025 Deutschland-Tour (3.Etappe: Arnsberg – Kassel)


Dieter: Stoneman Miriquidi MTB Bronze Tour

2 Länder, 9 Gipfel,162 Kilometer, 4.400 Höhenmeter Mountainbike-Abenteuer mit abwechslungsreicher Topografie. Auf Forstwegen, abschnittsweise Single Trails entlang des Erzgebirgskamms in einer faszinierenden Landschaft. Ursprüngliche Wälder, entlang von Talsperren, Wasserfällen und zahlreichen Wasserläufen.


Kathrin & Johanna verbringen ein gemeinsames Wochenende in Freiburg auf ihren Rädern


Mallorca

Einige RSC Mitglieder haben gemeinsam bei bestem Wetter den Rennrad-Urlaub auf Mallorca verbracht (Christian Rummel, Jannik Janßen, José Fraga, Robin Müller, Joachim Arens, Marvin Jakobi)

Marcel Weber und Lena Block im gemeinsamen Mallorca Urlaub. Beide sind glücklich das erste mal Sa Calobra gefahren zu sein


27.04.2025 Anradeln (Ramsbeck) Bei strahlendem Sonnenschein


21.02.2025 Generalversammlung

Die Generalversammlung am 21.02.2025 wurde erfolgreich abgeschlossen. Der Vostand berichtete u.a.das in diesem Jahr bei unserer RTF, erstmalig ein Radmarathon angeboten wird. Die Strecke ist in Planung und wird in nächster Zeit vorgestellt.

 

Im Vorstand gibt es Veränderungen. Christoph Mönig wurde nach 18 Jahren Vorstandsarbeit mit großer Anerkennung für seine Arbeit verabschiedet. Als Nachfolger ist Marcel Weber zum 2.Vorsitzenden in den Vorstand gewählt worden.

 

 

 

 

 



26.01.2025 Neujahrstreffen in Arpe

Mehr als 40 Personen haben sich am 26.01.25. in „Heumes Scheune“

In gemütlicher Runde zu einem ausgiebigen Sonntags Brunch getroffen.

Im weiteren Verlauf wurden auch die RTF Wertungsfahrer geehrt

 

 

EHRUNGEN:

 

          VEREINSJUBILÄEN 2025

  • Walter Müller 40 Jahre
  • Friedhelm Lumme 40 Jahre
  • Tobias Heimes 30 Jahre
  • Philipp Kevecordes 10 Jahre
  • Reinhold Schneider 10 Jahre
  • Marius Biskoping 10 Jahre

 



2024

Abradeln 2024

Am 20. Oktober machten sich rund 30 Radler bei bestem Wetter und frühlingshaften Temperaturen auf eine rund ca. 50km abwechslungsreiche Runde. Diese führte uns von Brilon aus über Alme, Madfeld, Bredelar und dem Hoppecketal zurück nach Brilon. Im Anschluss konnten sich alle im Café am Markt mit Kaffee und Kuchen wieder stärken und sich über die diesjährige Radsportsaison sowie über die Planungen und Vorhaben im kommenden Jahr austauschen. Ein gelungener Saisonabschluss für den Sauerländer Radsportverein, der den weitläufigen Trends der anderen Radsportvereine trotzt und dieses Jahr um weitere 12 Mitglieder auf nun 123 Mitglieder gewachsen ist. Wir verabschieden uns damit von der Saison 2024 und freuen uns auf das Jahr 2025!

 


               

REMBikE Festival Brilon am 06. Oktober

 

Am 06. Oktober findet wieder der Langebergmarathon (MTB) statt, dieses Mail erstmalig in Brilon. Veranstalter sind unter anderem REMBE, der SV Brilon sowie RC Victoria Neheim und der RSC Hochsauerland. Anmeldungen für das MTB-Rennen können über www.rembike.de entgegengenommen werden. Neben dem eigentlichen MTB-Rennen bietet der Tag ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt. Wir freuen uns darauf euch am 06. Oktober in Brilon zu sehen!

 


Alfred und Dieter: "Stoneman Road" Bronze Tour

Anfang Juni machten wir uns auf den Weg Richtung Osten nach Olbernhau im Erzgebirgskreis. Olbernhau-Saigerhütte war Start und Ziel unserer Runde. Die Wetterprognose war durchwachsen aber es sollte trocken bleiben. Unser Erstes Rad Highlight 2024 war die „Stoneman Miriquidi Road“ Tour. Eine Runde durch das Erzgebirge auf Deutscher und Tschechischer Seite. Die 290 km und 4900 Hm können in 1, 2 oder 3 Etappen gefahren werden.Wir hatten uns für 3 Etappen als Bikepacking Tour entschieden und waren damit gut bedient denn durch diverse Umleitungen, Baustellen etc. standen am Ende der 3 Tage 350 km und 5271 Hm auf dem Tacho. Das Erzgebirge bietet anspruchsvolles Gelände, immer ein auf und ab, man bewegt sich ständig auf einem Niveau zwischen 400 – 800 Hm und Rampen mit  bis zu 16%. Landschaft mit urwüchsiger Natur und ruhige Strassen bieten sowohl auf Deutscher als auch auf Tschechischer Seite ein schönes Radrevier

 

 


Reinhold: Südfrankreich und Mont Ventoux

Anfang Mai, fuhr ich mit dem Auto an die Cote d' Azur. St.Topez war mein erstes Ziel. Ab dem 7. Mai startete ich von St.Tropez aus bei traumhaften Bedingungen einige wunderschöne Rennradtouren in das Hinterland und durch das „Massif des Maures“. Der Col de Collebasse, Col du Canadel, Col de Babaou waren einige der tollen Anstiege auf kaum befahrenen Strecken durch unendliche Korkeichen und Pinienwälder. Nach 4 Tagen ging es weiter zum „Grand Canyon du Verdon“. Ihn einmal zu umrunden mit ca. 100 km und 2000 Hm zählt sicher zu den spektakulärsten Rennradtouren in Europa. Einmal in der Provence war es bis zum legendären Mont Vetoux nicht mehr weit. Dieses mal bin ich von Malaucène rauf gefahren, runter nach Sault und durch den sehr, sehr schönen „Gorges de la Nesque“ zurück nach Malaucène. Zum Ende des Urlaubs noch einmal nördlich am Mont Ventoux entlang, vorbei an riesigen Lavendelfeldern über den Col de Fontaube und Col des Aires zurück nach  Malaucène. Ein wunderschönes Fleckchen Erde.

 

 


                                                   Neues Vereins T-Shirt


                                                         Anradeln 2024

Am 21. April machten sich rund 16 Radler bei frostigen Temperaturen auf eine geplante 50km Runde. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit, sodass die Runde auf ca. 30km verkürzt werden musste. Im Anschluss konnten sich alle bei der Bäckerei Hamich in Ramsbeck mit Kaffee und Kuchen wieder stärken und sich über die kommende Radsportsaison austauschen. Ein gelungener Saisonauftakt für die Sauerländer, die den Wetterkapriolen damit einmal mehr trotzten.


RSC Hochsauerland startet in die Saison 2024

Im Rahmen der Generalversammlung Ende Februar hat der RSC Hochsauerland einige Neuigkeiten für die Mitglieder bereitgehalten. Die langjährige 1.Vorsitzende Kathrin Heimes aus Schmallenberg trat nach 6 ereignisreichen Jahren nicht mehr zur Wahl an, was alle Anwesenden aufgrund der hervorragenden Arbeit sehr bedauerten. Den 1.Vorsitz übernimmt nun Marvin Jakobi aus Brilon, welcher die vergangenen beiden Jahre bereits Kassenwart war. Des Weiteren wurde Susanne Hensel aus Meschede als neue Kassiererin gewählt. Kathrin Heimes bleibt dem Verein mit ihrer wertvollen Erfahrung jedoch als Beisitzerin erhalten und kann den Verein so weiter unterstützen. Neue Beisitzer/Beisitzerinnen sind zudem Johanna Heinemann,  David Lübke und Tobias Padberg. Neben der frisch eingetroffenen Vereinsbekleidung (siehe Foto), die der 2.Vorsitzende Christoph Mönig nach den aktuellen Trends entworfen hat, wurden auch die neuen Streckenschilder vorgestellt, die dieses Jahr ihren ersten Einsatz haben werden. Dank der alten und neuen Spendengeber, die uns in den kommenden Jahren unterstützen, hat der Verein, welcher bereits über 100 Mitglieder hat, eine solide Basis um weiter zu wachsen. Die nächsten Termine, die viele nach ihrem Radurlaub auf Mallorca wahrnehmen dürfen, finden mit dem Anradeln am 21. April statt, gefolgt von der vereinseigenen RTF – dem Hochsauerlandklassiker am 13.07.2024.


Der neue Vorstand

v.l.n.r: Marvin Jakobi, Johanna Heinemann, Kathrin Heimes, Susanne Hensel, Christoph Mönig & David Lübke.

Nicht auf dem Foto: Tobias Padberg, Klaus Saßmannshausen, Marius Biskoping, Norbert Stoer, Reinhold Schneider


Neujahrstreffen in Arpe

 

Mehr als 40 Personen haben sich am 21.01.24. in „Heumes Scheune“

In gemütlicher Runde zu einem ausgiebigen Sonntags Brunch getroffen.

Im weiteren Verlauf wurden auch die RTF Wertungsfahrer geehrt

 

 

Damen

1. Kathrin Heimes  1128 km

2. Angela 1Langer   269 km

3. Rita Schauerte     226 km



Herren          
1. Patrick Dören        1315 km
2. Alfons Heimes       1075 km
3. Gerhard Metten       911 km
4. Marvin Jakobi          409 km
5. Adrian Klarna          191 km
6. Michael Dietrich      149 km
7. Tobias Padberg       133 km
8. Jose Valente Fraga 113 km

 



2023

Gerhard Metten Vereinsmeister 2022               Anton Heimes und Norbert Stoer 40 Jahre im Verein


Im Sauerland konnten sich die Radsportbegeisterten am 25. August auf ein besonders Event freuen. Die Deutschland-Tour führte an diesem Tag von Kassel über Brilon, Meschede und das Sorpetal nach Winterberg, wo die 2. Etappe endete. Trotz des schlechten Wetters an diesem Tag bastelten einige Mitglieder aus Brilon eine Trikotleine, die über die Straße gespannt wurde und so in vielen Medien landete (siehe Bilder der Presse). Zusätzlich wurden die Namen der Fahrer mit Kreide auf die Marktstraße gemalt, die leider dem Regen zum Opfer fiel, sodass die schöne Darstellung leider nicht vollumfänglich zur Geltung kam. Dennoch hatten alle Beteiligten und Zuschauer sehr viel Spaß bei den Vorbereitungen und dem kurzen Spektakel, dass nach wenigen Minuten bereits wieder vorbei war.


Kathrin und Alfons:  La Marmotte Granfondo Alpes

... oder "Das gegrillte Murmeltier" 

Der Auftakt unseres Sommerurlaubs in Frankreich begann in Le Bourg-DÓisans. Am 25.06.23 fiel der Startschuss zum bekanntesten und beliebtesten Radrennen im französischsprachigen Raum. Mit 7500 Teilnehmern, die meisten aus Frankreich, Niederlande, Belgien und England, ging es um 7:00 Uhr los. Durch eine Streckenänderung starteten wir zunächst über den (Col de la Croix de Fer (2068 m), Col du Mollard (1638 m), Col de Télégraphe (1570 m), und Col du Galibier (2645 m). Der Schlussanstieg nach Alpe d´Huez (1860 m) stellte eine legendäre Herausforderung nach den schon gefahrenen Kilometern dar. Mit seinen Steigungsprozenten und den 40 Grad waren wir nicht die einzigen, die sehr auf diesen 21 Kehren beißen mussten. Nach 8:52 h bzw. 9:00 h waren wir geschafft aber sehr stolz auf Platz 966 bzw. 1056 im Ziel dieser wirklich tollen Veranstaltung.Dieses Rennen bietet atemberaubende Ausblicke und verbindet alle top Anstiege in der Umgebung zu einem einzigartigen Erlebnis in der traumhaften und majestetischen Alpenwelt. 

 

Mont Ventoux (1910 m)

Nach zwei Tagen Erholung ging es weiter zum Riesen der Provence, dem Mont Ventoux (1910 m).

Dieser auch so legendäre Anstieg stand schon lange auf unserer Wunschliste. Und die Challenge um die Aufnahme in den ebenso legendären Club des Cinglés du Mont-Ventoux strebten wir natürlich auch an. Wir starteten morgens früh bei angenehmen Temperaturen von Bédoin zur ersten Auffahrt. Nach zwei Stunden waren wir das erste mal oben. Sehr spärlich besucht und sehr frisch präsentierte sich der Gipfel bei leichtem Nebel. Abfahrt runter nach Malaucene, dort erstmal frühstücken und den ersten Stempel in unsere Routenkarte abholen. Gestärkt ging es in die schönste der drei Auffahrten zum Gipfel, wieder ein Passbild um 11:00 Uhr und Abfahrt runter nach Sault. Ein Kaffee mit Baguette, Stempel und ein letztes mal wieder über die leichteste Auffahrt hoch. Das letzte Bild oben um 14:00 Uhr und der finale Stempel auf dem immer noch leicht wolkigen Gipfel ließen uns glücklich wieder zurück nach Bédoin rollen. Dort gab´s bei 29 Grad einen großen Milchshake. Es war eine schöne Challenge bei dem das Wetter top mitspielte und wir mit einigen anderen Radfahrern nicht die einzigen waren, die an dem Tag drei mal auf dem Gipfel standen.


Arlberg Giro

Arlberg Giro am 30.07.2023 

In St. Anton am Arlberg startete das 12. mal der Arlberg Giro über 150 km und 2500 hm. Die Strecke über den Arlbergpass, ins Montafon auf der Silvretta Hochalpenstraße zur Bielerhöhe, über das Paznauntal wieder zurück nach St. Anton fand dieses mal bei sehr schlechten Wetterbedingungen, nämlich fast durchgängigem Dauerregen ab 10 Minuten nach Start, statt. Daher war vor allem auf den Abfahrten bei schlechter Sicht vorrausschauendes Fahren mit einer Portion Vorsicht angesagt. Trotz des Wetters war es wieder eine tolle Veranstaltung, mit einer top Orga und vor allem riesiger Stimmung im Ziel. Nach 5:07 h war Kathrin im Ziel und belegte in ihrer Altersklasse den 1. Platz. Alfons belegte mit 5:22 h trotz Magenproblemen in seiner Altersklasse Platz 64 von 322.

 


Alfred und Dieter: Maurienne Tal

Schon mehrfach führte unsere Frankreichreise in das Maurienne Tal. Viele bekannte Pässe sind von hier aus zu erreichen und der Col du Galibier 2642m mit dem vorgelagerten Col du Telegraph 1566m ist ja sowieso Pflicht. Doch in diesem Jahr planten wir auch Touren über "weniger bekannte" Passstrassen und wurden nicht enttäuscht. Auf den Karten der Region fanden wir den Col de Beau Plan 1440m, Col du Sapey 1306m, die Skistation Les Karellis 1600m, den Col du Grand Cucheron 1188m, der Col du Glandon mit seinen 1924m wohl eher ein bekannter und den Col du Mont Cenis 2083m. mit dem wunderschönen Lac de Mont Cenis auf dem Gipfel. Mit ihren verkehrsarmen Straßen in unberührter Natur waren "weniger bekannte" die Highlights unserer Frankreichtour im Juni 2023


Eva,Thomas und Marvin: Französische Alpen

Französische Alpen Sommer 2023

In diesem Sommer ging es für Eva, Thomas und Marvin in die Französischen Alpen. Genauer gesagt in das Maurienne-Tal. Bei bestem Wetter konnten zahlreiche bekannte Pässe der Tour de France in Angriff genommen werden. Unter anderem wurde der Col du Chaussy, Col du Glandon, & Croix de Fer sowie der Col du Galibier befahren. Natürlich durfte auch Alpe d’Huez nicht fehlen, der nur durch die Tour seinen jetzigen Bekanntheitsgrad erlangt hat. In den letzten Tagen standen des Weiteren der Col de la Madeleine und der Col d’Iseran auf dem Programm, sodass nach ca. 2 Wochen ca. 850km mit knapp 18.000 Höhenmeter auf dem Tacho standen. Insgesamt ein sehr schöner Urlaub mit vielen tollen Touren und lokalen, kulturellen Einblicken. Ein Muss für jeden Rennrad-Fan!


Anradeln 2023

Das Frühjahr 2023 meinte es wettermäßig nicht gut mit uns Radsportlern und so war das RSC Anradeln am 23.April eine willkommene Gelegenheit in die Saison zu starten.

30 Aktive haben sich in Meschede getroffen und bei akzeptabelen Witterungsbedingungen eine lockere Runde gefahren.     


Mont Ventoux (1910 m). Oktober 2023

Im Oktober reiste ich für 2 Wochen in die Provence nach L'Isle-sur-la-Sorgue und Buis-les-Baronnies. Als Teil dieser Reise habe ich auch den Mt. Ventoux befahren und das gleich von allen drei Seiten an einem Tag, was mich zum Mitglied des "Club des Cinglés du Mt.Ventoux" machte. Am 2. Oktober war es soweit, ich war angemeldet und hatte die notwendige Stempelkarte rechtzeitig erhalten. Das angekündigte wolkenlose und beinahe windstille Wetter passte perfekt und ich startete um 7:15 Uhr noch vor Sonnenaufgang in Bedoin. 2 verschieden dicke Baselayer übereinander, Trikot, Armlinge und Windweste, ansonsten kurz-kurz, sollten ausreichende Flexibilität für die wechselnden Temperaturen geben. Der Anstieg von Bedoin ist auch aus meiner eigenen Erfahrung von 7 früheren Befahrungen der schwerste der 3 Optionen und hat über weite Strecken 12%. Schon um 09:20 Uhr erreichte ich zum ersten mal den Gipfel auf 1910 m. Die Kleidung passte, doch auf der Abfahrt nach Malaucene war es dann mit 7°C doch bitterkalt, weil die Nordseite des Ventoux noch komplett im Schatten lag. Das war der mit Abstand unangenehmste Teil des Tages. Als ich um 10:00 Uhr in Malaucene ankam, holte mir ziemlich durchgefroren den zweiten Stempel, um möglichst sofort wieder in den Anstieg zu gehen. Mit einer kurzen Riegel-Pause auf halber Höhe kam ich um 12:25 Uhr zum zweiten Mal auf dem Gipfel an und in diesem Moment war mir klar, dass jetzt kaum noch etwas zwischen mir und dem Club des Cinglés liegen würde, denn die Abfahrt nach Sault ist ebenso wie der folgende Anstieg mit etwa 5% sehr angenehm zu fahren. Um 13:15 Uhr in Sault angekommen waren es dort 30°C und Zeit, um den dicken Baselayer auszuziehen. Im festen Glauben, dass jetzt nichts mehr anbrennt, gönnte ich mir eine gemütliche Café-Einkehr und dann ging es in den sanften Anstieg zunächst zurück zum Chalet Reynard. Ich schickte eine WhatsApp "Noch 500 hm und 6 km. Die hole ich mir jetzt und wenn's auf dem Zahnfleisch ist!", nicht ahnend, dass ich auf diesen letzten 6 km mit stellenweise 10% ganze drei mal anhalten und verschnaufen musste. Ich hatte mir den Akku 6 km zu früh leer gefahren. Der Gipfel schon zum Greifen nah und trotzdem so weit weg, doch um 15:55 Uhr erreichte ich ihn zum dritten Mal. Ich war nun auch offiziell verrückt. Die Abfahrt nach Bedoin war nur noch Formsache und um 16:30 Uhr stieg ich nach einer reinen Fahrzeit von 8 Stunden und 6 Minuten in Bedoin vom Rad. Es war ein perfekter Tag und das Wissen, dass es nur 42 Deutsche in meinem Alter oder älter bislang geschafft haben, macht mich immer noch unglaublich stolz. Ich bin nun das 19160. offizielle Mitglied des Club des Cinglés.

 

ZUR NACHAHMUNG DRINGEND EMPFOHLEN!!!

Mehr Infos auf https://www.clubcinglesventoux.org/


2022

26. Juni 2022 – Deutsche Straßenmeisterschaften der Elite im Hochsauerland
Herausragendes Event im Radsport des Hochsauerlandes war in diesem Jahr zweifellos die DM vom 24. bis 26.06.2022 mit den Zeitfahren im Raum Marsberg und den Straßenwettbewerben in der Region Winterberg (Frauen und Männer). Bei besten Witterungsverhältnissen und zahlreichen Zuschauern an den Rennstrecken wurden die Deutschen Meister:innen bei den Zieleinläufen am Kahlen Asten ermittelt. Die Vorsitzende des RSC Hochsauerland überreichte bei der Siegerehrung den Bergpreis der FALKE-Gruppe aus Schmallenberg an den Worldtour-Profi Lennard Kämna vom Team Bora-Hansgrohe! Glückwunsch an alle Sieger und Platzierten, die die super-schweren Strecken gemeistert haben.



2021

 

17. Okt. 2021 - Abradeln im Raum Brilon
07. Nov. 2021 - RSC-Brunch in Arpe
Bei ersten kühlen Temperaturen startete das Abradeln in Brilon-Scharfenberg mit zahlreichen Starter:innen. Marvin Jacobi als heimischer Guide hatte eine 56 km-Strecke mit welligem Profil ausgesucht und im Grupetto absolvierten alle die Tour und lobten die gelungene Streckenführung. Nach den vielen coronabedingten Absagen bei Veranstaltungen waren die Mitglieder:innen erfreut darüber, endlich wieder mal in größerer Zahl gemeinsam unterwegs sein zu können. Das gemütliche Kaffeetrinken mit anregenden Gesprächen "rund ums Rad" rundete den gelungenen Tag ab.
Der traditionelle Brunch-Vormittag in Heumes-Scheune in Arpe am
07. Nov. 2021 erfreute sich zum wiederholten Male großer Beliebtheit. Die Vorsitzende Kathrin Heimes hatte wieder mit Partner:in zum großen Treffen eingeladen. Das Frühstücksbuffet hielt für jeden etwas bereit und nach Herzenslust konnte die Schlemmertafel genutzt werden....Im Anschluß wurden Sieger und Platzierte der Vereinsmeisterschaft aus 2020 geehrt und auch die RTF-Punktegewinner kamen auf´s Treppchen.



11./12. September 2021 - Vereinstour im Rheinland (Bonn)
Trotz kurzfristiger Planung haben wir es geschafft, 18 RSC-Mitglieder:innen zusammen zu bringen und ein tolles Radsport-Wochenende in Bonn verbracht. Bei super Wetterbedingungen haben wir am Samstag eine Bergauf- und Bergab-Runde im Bergischen Land von 107 km mit 1430 Hm unter die Räder genommen. Das gemeinsame Abendessen im "Brauhaus Bonn" (mit leckeren Getränken aus Gerstensaft) brachte die verbrauchten Körner zurück :-)
Am Sonntag ging es auf eine flachere Strecke mit 90 km / 700 Hm an den Rand der Eifel. Beide Touren wurden in 2 RSC-Gruppen gefahren. Jeder konnte somit angepaßt an seine Fitness starten.


13. Juni 2021 - RSC Vereinsausfahrt
...nach der langen Corona-Zeit, die uns daran gehindert hat, in größerer Zahl wieder gemeinsam etwas zu unternehmen. Bei Kaiserwetter und mit 45 RSC-Mitgliedern(!) ging es auf eine 50km-Runde mit Start/Ziel in Meschede. Für viele RSC´ler war es das erste Wiedersehen seit langer Zeit und vor allem die zahlreichen Neumitglieder (siehe Bericht unten) hatten Gelegenheit "die Truppe" kennenzulernen. Zur Stärkung vor der Heimfahrt (teilweise auch mit dem Rad) gab es dann noch Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel, dazu natürlich wie immer die passenden Radler-Gespräche :-) und Absprachen für die RTF am 10.Juli, an deren Planung, Durchführung und Genehmigung z.Zt. gearbeitet wird.


im Mai 2021 - Mitgliederzahlen beim RSC steigen kontinuierlich; aktueller Stand: 104 Mitglieder
Der Radsportclub Hochsauerland trotzt dem Trend der sinkenden Mitgliederzahlen während der Corona-Pandemie in etlichen (Rad-)Sportvereinen und kann sich über einen regen Zuspruch in den vergangenen Jahren freuen. Ein großer Teil der Aktiven kam bisher aus dem Großraum Schmallenberg, seit zwei Jahren hat der RSC auch aus dem Raum Brilon Mitglieder dazubekommen und dieser Trend setzt sich momentan auch im Mescheder Umland fort. Die RSC-Vorsitzende Kathrin Heimes konnte auf diese Weise in den letzten drei Jahren 45 (!) Neumitglieder begrüßen (darunter je 6 Raum Schmallenberg und Fleckenberg, je 4 in Eslohe und Bestwig, 5 aus Meschede und 11 aus der Region Brilon). Zur Zeit versucht der RSC so gut es geht die Coronakrise zu meistern und (im Rahmen der Corona-Schutz-VO) für die Mitglieder kleine gemeinsame Aktionen zu organisieren. Es besteht die große Hoffnung, am 10. Juli 2021 wieder die im letzten Jahr ausgefallene Radtourenfahrt (RTF) mit Start/Ziel in Eslohe durchführen zu können. Dies wäre dann die große Plattform, bei der sich auch die Neumitglieder im Verein einbringen und mit allen anderen RSC´lern zu einem gemeinsamen Gelingen beitragen


20. März 2021 - RSC-Fahrer Jakobi und Neuhaus siegen beim "Höhenfresser GranFondo in Brilon-Thülen
Die erste Veranstaltung dieser Art wurde vom SV Thülen organisiert. Vorgabe war es, innterhalb von 2 Std möglichst viele Hm auf einem eigens geplanten Rundkurs zu sammeln. Die Strecke durfte sich nicht doppeln und nur 1x kreuzen. Bei der perfekt getimten gemeinsamen Ausfahrt bei bestem Wetter konnten die RSC´ler Marvin Jakobi und Thomas Neuhaus mit 1002 Hm die meisten Steigungsmeter in der vorgegebenen Maximalzeit  überwinden. Das Duo führte sie in die Region Diemelsee, die für ordentliche Steigungen bekannt ist. Bei einer Fahrzeit von 1:59:05 Std nutzten sie bis auf 55 Sekunden die mögliche Zeitvorgabe und belegten gemeinsam Platz 1. Weitere Resultate siehe Foto. Herzlichen Glückwunsch!


2020

 

11. Oktober 2020 – Abradeln beim RSC
Zahlreiche Beteiligung von den Vereinsmitgliedern und trockenes, teilweise sonniges Wetter prägten den traditionellen Tag des Abradelns, der stets eine Woche nach dem offiziellen Saisonende durchgeführt wird. 31 Teilnehmer*innen starteten in Brilon-Gudenhagen auf die 60 km-Strecke, die von der „Briloner RSC-Fraktion“ ausgesucht worden war. So ging es durch das Almetal leicht bergab bis Weine und anschließend über Hemmern, Meiste, Kneblinghausen und dann über die Möhnestraße zurück nach Brilon. Das „Forsthaus am Waldsee“ war dort das Ziel und mit Kaffee & Kuchen beendeten die RSC´ler dort den gelungenen Tag. Die Organisatoren unter Ltg. von Marvin Jacobi wurden für die sehr schöne Streckenführung gelobt. Erfreulich auch, daß sich diesmal zwei ältere Mitglieder mit ihren E-Bikes am Abradeln beteiligten!

 


29. August 2020 - Vereinsmeisterschaft
12. September 2020 - Vereinsfahrt
Die RSC-Veranstaltungen waren in diesem Jahr vom Wetter begünstigt. Auf der bekannten Rennstrecke vom Vorjahr (Bremscheid - Hengsbeck) starteten die RSC´ler und nach 35 km fuhr Neu-Mitglied Patrick Dören auf Platz 1 (im GCC für das deutsche Top-Team Strassaker aktiv), gefolgt von Marcel Weber und Christoph Mönig. Die Holzmedaille ging an Alfons Heimes. Bei den Frauen stand erwartungsgemäß die Vorsitzende Kathrin Heimes ganz oben auf dem Podest. Das Event stand unter dem Motto "Erlebnis geht vor Ergebnis".
Zwei Wochen danach starteten 34 Vereinsmitglieder in 2 Gruppen von Fleckenberg aus nach Bad Laasphe und auf dem Weg dorthin waren etliche Steigungen zu bewältigen (max. 15%), bevor dann beim gemütlichen Treff in der "Teufelskanzel" die Speicher mit allerlei leckeren Sachen und Getränken wieder aufgefüllt wurden. Der Rückweg führte dann über Dotzlar, Wingeshausen und Jagdhaus zurück zum Tennisheim in Fleckenberg. Die zwei Fahrergruppen hatten dann 125 km/1920 Hm bzw 88 km/1460 Hm auf dem Tacho. Zum Abschluß gab´s dort Gerstensaft und "Pizza satt" bei vielen anregenden Gesprächen ....


Juli 2020 - Dieter Kothke aus Brilon und Norbert Stoer aus Meschede mit dem Rennrad auf den Spuren der Tour de France
Am 18.07.2020 machen wir uns auf den Weg nach Frankreich. Unser Ziel ist Saint-Michel-de-Maurienne im Département Savoie in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. In dieser Region befinden sich viele der bekannten Alpenpässe die bei der Tour de France von den Profi Radsportlern überwunden werden. Die Straße durch das Maurienne Tal ist ein Teil der „Route des Grandes Alpes“  Unser Domizil für die nächsten 10 Tage ist das Bergdorf „La Traversaz“ auf 1300 m Höhe. Bis ins Tal nach Saint-Michel-de-Maurienne, dem Ausgangspunkt unserer Rennradtouren sind es 9 km. Das Wetter meint es fast zu gut mit uns, wir haben in der ganzen Zeit Temperaturen um die 30°C, selbst auf 1300 m Höhe hält sich tagsüber die Hitze.

 Die Erste Etappe zum eingewöhnen und akklimatisieren führt über die Serpentienenstrasse Lacets de Montvernier zum Col de Chaussy (1532 m) mit Schlussanstieg zum Col de Madeleine (2000 m) .

Die Zweite Etappe geht über den Col de Beau Plan (1420 m) zum Col du Télégraphe (1566 m). Der Telegraph beginnt unmittelbar am Ortsausgang von Saint-Michel-de-Maurienne und führt weiter zum Col du Galibier, der ist aber an diesem Tag nicht in unserem Programm.

 Die Dritte Etappe wird das Highlight dieser Tour, es geht zum Col de l’Iseran (2764 m), dem höchsten asphaltierten und befahrbaren Pass der Alpen. Wir starten in Lanslebourg und fahren die Südrampe über den Col de la Madeleine (1746 m), nicht zu verwechseln mit dem Col de Madeleine (s.oben) Der Hauptanstieg beginnt in Bonneval sur Arc und von dort geht es durch eine traumhafte Berglandschaft gnadenlos bergauf, er weist durchgehend Steigungen bis 12 Prozent aus.

 Auf der Passhöhe werden wir mit einer grandiosen Fernsicht belohnt. Der Isèran ist damit auch „das Meisterstück“ der Route des Grandes Alpes.    Auf dem Rückweg vom Col de I’Iseran bezwingen wir noch den Col du Mont Cenis (2081 m) mit dem vorgelagerten Lac du Mont Cenis, nahe der italienischen Grenze. Nach einem Ruhetag steht Etappe Vier und der Col du Mollard (1638 m) auf dem Programm, ein unspektakulärer, aber nicht zu unterschätzender Pass in toller Umgebung und dem schönen Ort Albiez 1,5 km vor der Passhöhe.

 Etappe Fünf wird die Königsetappe, es geht auf den legendären Col du Galibier (2645 m), von beiden Seiten wird der Alpenriese von uns bezwungen. Vom Wintersportort Valloire und von Briancon über den Col du Lautaret (2058 m).  Nach einem weiteren Ruhetag steht Etappe Sechs mit dem Col de la Croix de Fer (2067 m) und dem Col du Glandon (1924 m) auf dem Zettel. Der 2067 Meter hohe Übergang liegt in der Region Auvergne-Rhône-Alpes (Département Savoie) an der D926. Beide Pässe verbinden Rochetaillée nahe Le Bourg-d’Oisans im Romanche-Tal mit Saint-Jean-de-Maurienne am Fluss Arc im Maurienne Gebiet.

Die Bilanz nach 6 Etappen: 460 Kilometer und 11900 Höhenmeter.
Quelle: Dieter Kothke


11. Juli 2020 - Vereinsausfahrt statt RTF "Hochsauerlandklassiker"
Nachdem durch die Corona-Pandemie unsere diesjährige RTF (und fast alle anderen Radsportevents auch) abgesagt werden mußte, wollte der RSC am Veranstaltungstag nicht untätig bleiben, zumal die NRW-Corona-Schutzverordnung Sport im Freien (außerhalb von Wettbewerben) wieder ermöglichte. So hatte die RSC-Vorsitzende Kathrin Heimes rechtzeitig alle Vereinsmitglieder/innen eingeladen, um am 11. Juli unsere eigenen RTF-Strecken in Gruppen abzufahren. Je nach Belieben und Fitness standen deshalb 70, 110 oder 145 km auf dem Tagesprogramm. Insgesamt waren 32 RSC´ler/innen auf dem Rad und Familie Kohle hatte für alle in Oberkirchen einen "Verpflegungspoint" organisiert (herzlichen Dank dafür an dieser Stelle!). Start und Ziel der Runde war in Reiste bei dem RTF-Wart, der auch für "das leibliche Wohl danach" alles bestens organisiert hatte. Die lebhaften Gespräche ließen nicht lange auf sich warten, denn viele Aktive hatten größere Gruppenfahrten wegen Corona vermißt und nutzten die Gelegenheit zum Austausch und auch um die neuen RSC-Mitglieder/innen besser kennenzulernen.
Für 2021 wird dann hoffentlich wieder in gewohnter Form die RTF stattfinden können. Der RSC freut sich darauf, dann wieder zahlreiche Fahrer/innen auf die schönen Strecken im Hochsauerland schicken zu können


im Juni 2020 - Liebe Radsportfreunde*innen,
"CORONA" ist (leider) DIE Schlagzeile bisher in diesem Jahr und hindert viele von uns daran, den Radsport auf der Straße und/oder im Wald in gewohnter Weise auszuüben. Es sind die üblichen Gruppenausfahrten und auch die vielen Veranstaltungen wie RTF und Radrennen nicht erlaubt. Einzeltraining und Kleingruppen haben so unseren Sportalltag bislang dominiert. Wir möchten die Freude und den Humor in dieser Lage nicht verlieren und einige von uns haben sich "verkleidet", damit auf dieser Webseite auch mal andere lustige Fotos zu sehen sind :-) Also habt weiterhin viel Spaß, bevor dann hoffentlich bald wieder sportlich positivere Zeiten anbrechen.
Alles wird gut !!!


Juni 2020 - RSC-FahrerInnen auch in Corona-Zeiten am Pfingstwochenende aktiv
Das tolle Wetter lockte über Pfingsten etliche RSC´ler auf die Straße. Ein paar Highlights davon verdienen es, besonders erwähnt zu werden: Thomas Neuhaus aus Brilon fuhr "mal kurz nach Holland" zur Gemeinde Glanerbrug (bei Enschede) und zurück. Das waren dann mal eben 362 km mit 1680 Hm und nach 12:23 Std (29,2 km/h) konnte er das Ortsschild von Brilon wieder sehen. Eine tolle Überraschung wartete auf ihn 13 km vor dem Ziel, denn Ehefrau Eva begleitete ihn auf diesen letzten Kilometern mit dem Rad ins heimatliche Ziel.
Marvin Jakobi nutzte (mit Partnerin) die Feiertage für ausgedehnte Trainingstouren im Harz. Samstags stand die Auftaktrunde "Ostharz" mit 165 km (2195 Hm) auf dem Programm, gefolgt von der Königsetappe am Sonntag mit 206 km und 2800 Hm durch den Westharz (7:44 Std auf dem Rad). Pfingstmontag dann der Besuch auf dem "Brocken" und eine Runde mit 150 km und erneut 2200 Hm in einer Fahrzeit von 5:57 Std. Die stolze Bilanz für das Wochenende: 521 Kilometer und 7200 Höhenmeter!
Kathrin + Alfons Heimes fuhren am Pfingstmontag ihre eigene "Ötztaler Challenge" und absolvierten 241 km und 2100 Hm in 8:26 Stunden (28,7 km/h). Die gewählte Route führte sie über Olsberg-Paderborn-Lippstadt-Möhnesee-Sorpesee und Eslohe wieder zurück ins Hochsauerland.


 

März 2020 - Bernd Materne setzt Saisonhighlight und wird CTF-Super-Finisher bei der „Westfalen Winter Bike Trophy 2020 (WWBT)“

Neun Starts, zusammen 533 km über Wald- und Feldwege, so lautet die Kurzfassung der WWBT. Beim ersten Start am 05. Januar  2020 beim SC Capelle ging es über 55 km auf relativ flachem Parcour. 892 TeilnehmerInnen gingen bei Nebel an den Start. Der Regen der Vortage hatte die Wege teils tief aufgeweicht und so war die Runde um das Schloss Nordkirchen (dem westfälischen Versailles) doch anspruchsvoller als gedacht.

 Am 12. Januar 2020 beim RSC Werne starteten 940 FahrerInnen über 52 km und es waren schon einige Höhenmeter mehr zu bewältigen mit der Chance, Ausdauer und Grundlagen für die neue Saison zu verbessern. Am 19. Januar 2020 beim Verein Kurbel Dortmund kam mit 75 km eine größere Herausforderung mit längerer Strecke und zusätzlichen Höhenmetern auf die Halden im Dortmunder Norden und zurück auf die Höhe am Dortmunder Flughafen. Das Highlight war die Adener Höhe, wo der Veranstalter eine Route mit knackigen Anstiegen ausgesucht hatte. Am 26. Januar 2020 ging es bei Sprinter Waltrop mit 824 Startern wieder auf die 74 km Runde. Die Sonne bahnte sich endlich ihren Weg und begleitete die Fahrer/Innen am Spurwerkturm und „Plätzchen Ida“ vorbei zur Halde Tockhausen, wo einige heftige Rampen auf die Biker/Innen warteten. Beim Aplerbecker Sport-Club waren am 02. Februar 2020 wieder 76 km zu befahren. Bei Regenwetter und tiefen Wegen war der Schlamm überall an Rad und Fahrer.  09. Februar 2020: mit dem Sturmtief „Sabine“ kam eine neue Herausforderung. Der RSC Hansa Soest hatte entschieden, die Veranstaltung dennoch durchzuführen. Obwohl die Warnungen sich auf den Nachmittag bezogen, sorgten von Beginn an heftige Böen und Gegenwind entlang der Haarhöhen für erhöhten Kraftaufwand. Für den 16. Februar 2020 beim RV Witten war das zweite Sturmwochenende mit dem Namen „Victoria“ angekündigt. Ebenso waren in der Wetterprognose erhebliche Regenmengen vorhergesagt. Der Sturm war wieder die große Herausforderung. Jeder mußte die Fahrspur besonders im Blick behalten, weil diesmal Bäume auf der 68 km Strecke lagen, die mit geschultertem Rad zu umgehen waren. Die Wetterkapriolen nahmen kein Ende, am 23. Februar 2020 wurde beim TuS Neuenrade das dritte Sturmtief „Yulia“ erwartet. 301 CTF´ler standen dort am Start für 53 km, die sich gegen Wind und Regen durchgesetzt und die schlammigen Strecken unter die Räder genommen haben. Bäume auf den Wegen zwangen zum Ausweichen und waren zusätzliche Hindernisse. Am 1. März 2020 kamen zum PSV Iserlohn und zum Finale wieder über 600 Teilnehmer. Dieses Mal zeigte sich nach halber Strecke die Sonne und führte so zu einem versöhnlichen Abschluss, zumal der Veranstalter wegen Überflutungen die Strecke noch kurzfristig ändern musste. Entschädigt wurden die Teilnehmer der langen Distanz durch die Ausblicke beidseits der Haarhöhe und der Tour durchs Ruhrtal. Für insgesamt 533 km gab es den Preis als „Super Finisher der WWBT 2020“.


14. Februar 2020 – Generalversammlung des RSC   Kathrin Heimes führt weiterhin den Verein
Im Gasthof Zur Post in Kirchrarbach trafen sich 25 Mitglieder zur Generalversammlung  und nahmen die Jahresberichte von der Vorsitzenden, dem
RTF-Fachwart und Kassierer entgegen. Erfreulicherweise konnte die Vorsitzende auch diesmal wieder etliche Neumitglieder im RSC begrüßen, sodaß die Mitgliederzahl auf 84 angewachsen ist. Nach der Aussprache zu den Berichten erteilte die Versammlung dem Vorstand Entlastung . Die Neuwahlen zur 1. Vorsitzenden, dem Schriftführer, den Beisitzern und den
2 Kassenprüfern waren durch Vertrauen in die bisherige Arbeit geprägt und ergaben „Wiederwahl“; der Verein wird also auch weiterhin von Kathrin Heimes geführt und vertreten. Die für 2020 vorgesehenen Aktivitäten/Termine wurden vorgestellt und akzeptiert, sie sind auch auf der Webseite unter Termine dargestellt. Es folgten Informationen zu dem für 2021 vorgesehenen Radmarathon im Sauerland, der am RTF-Termin das Streckenprogramm erweitern soll. Kathrin Heimes berichtete von ersten Gesprächen mit 2 Sponsoren, die in Kürze weitergeführt werden und in erste Planungsgespräche übergehen. Die Zusatzfinanzierung über die üblichen RTF-Aufwendungen hinaus soll komplett auf diesem Weg sichergestellt werden. Die Mitgliederversammlung unterstützte einstimmig dieses Vorhaben.  Bei den Ehrungen wurde Gerhard Metten mit dem RSC-Wanderpokal für den RTF-Vereinsmeister ausgezeichnet. Der Ehrenvorsitzende Norbert Stoer übergab der Vorsitzenden Kathrin Heimes die Urkunde des LSB NRW im Rahmen des Projekts „Initiative Ehrenamt/Zukunftsmacherinnen“, mit der ihr Engagement im Sport gewürdigt und anerkannt wurde! Anschließend gedachten alle Mitglieder dem am 10.02.2020 verstorbenen und langjährigem Vereinsmitglied Günter Schmidt aus Grafschaft, dessen außerordentliches Wirken über Jahrzehnte hinweg als Beisitzer, RTF-Wart in 18 Jahren und unermüdlicher Helfer bei allen Radrennen/RTF von Norbert Stoer gewürdigt und herausgestellt wurde.

Unsere Partner und Sponsoren


Württembergische Versicherung
Walter & Robin Müller, Eslohe

Bette Automobile GmbH, Saalhausen