Wettkämpfe / RTF



 

 

Christoph Mönig weiterhin erfolgreich im German Cycling Cup unterwegs

 

Trotz leichter gesundheitlicher Probleme startete Christoph Mönig in den vergangenen Wochen beim Sparkassengiro in Bochum, sowie dem wohl schwersten Rennen im Rahmen des German-Cycling-Cups, „Rad am Ring“ auf dem Nürburgring.

 

In Bochum suchte Christoph sein Glück gleich zweimal in der Flucht, wurde jedoch am Ende immer wieder vom Hauptfeld gestellt! Im Schlusssprint erfuhr sich Christoph dann den 8. Platz und leistete somit seinen Beitrag zum Gewinn der Team Wertung, für das Team Corratec-Multipoweractive.

Die „ Grüne Hölle“ machte ihrem Namen dann alle Ehre. Temperaturen von über 30°C und Anstiege von bis zu 17% verlangten den Teilnehmern von Rad am Ring 2010 alles ab.

Christoph fuhr ein starkes Rennen und konnte sich bis zum letzten Anstieg in der Spitzengruppe halten, leider hatte er dann mit Krämpfen zu kämpfen und musste einige Fahrer ziehen lassen. Das Ziel erreichte Christoph dann als gesamt 11. und sicherte sich damit den 2. Platz in seiner Altersklasse. In der Teamwertung belegte das Team Corratec-Mulipoweractive den 2. Platz.

 



 

 

 

 

RSC-Radsportler Norbert Stoer

bei Radmarathons erfolgreich

 

 Für die Radsaison 2010 hatte sich Norbert Stoer aus Meschede vom Radsportclub Hochsauerland neben der Teilnahme an zahlreichen Radveranstaltungen an den Wochenenden auch einige bedeutende Radmarathons in Deutschland vorgenommen.

 

So startete er am 23. Mai beim Rhön-Marathon in Bimbach (bei Fulda) über 215 km mit 3500 Höhenmetern und war nach 8 Std 26 Min. im Ziel. Dabei waren die Wasserkuppe und etliche Steigungen in der Hochrhön zu überwinden. Auch RSC-Fahrer Michael Dietrich aus Altenbüren startete hier. Das Event gilt unter den deutschen Radsportlern inzwischen als Kultveranstaltung und hatte bei besten Wetterverhältnissen über die Marathonstrecke 1200 Fahrer am Start. Zusammen mit den kürzeren Radstrecken lag die Teilnehmerzahl bei 3200 Personen.

Am 27. Juni veranstaltete der Radsportverein Windischeschenbach die Panoramatour Oberpfälzer Wald. Hier ging es auf 230 km und 3100 Höhenmetern entlang des Fichtelgebirges, auf den Höhenzügen entlang der Grenze zu Tschechien und über die Hügellandschaft des Oberpfälzer Waldes. Die Tour wurde zusätzlich durch das heiße Wetter erschwert. Nach dem Start um 7:00 Uhr erreichte N. Stoer das Ziel nach 8 Std 22 Min. In der Oberpfalz waren rd 700 Radsportler zu der Rundfahrt angetreten.

 

Der Saisonhöhepunkt war am 25. Juli der Arber-Radmarathon in Regensburg, der alljährlich etwa 7000 Teilnehmer in seinen Bann zieht. Die große Arber-Runde stellte auch hier gewaltige Steigungen in den Weg und so waren 3300 Höhenmeter auf der Strecke von 248 km zu bewältigen.

Zusammen mit zwei Radfreunden aus Minden und München, mit denen er jeweils im Frühjahr das Mallorca-Training absolviert, war der RSC-Fahrer nach 9 Std. 19 Min im Ziel. Eine hervorragende Organisation zeichnet diese Veranstaltung aus. Die Begleitung durch Polizeikräder und Absicherung der Kreuzungsbereiche gehören zum Standard, so dass die Radfahrer bei diesem Marathon stets Vorfahrt haben.

Großes Glück hatten die zahlreichen Teilnehmer mit dem Wetter. Nachdem an den zwei Tagen vorher fast Dauerregen herrschte, hatte sich in der Nacht die Situation beruhigt. Bei trockenen Straßen, Sonnenschein und angenehmen Temperaturen hatte der Radmarathon dann sehr gute Bedingungen. In Regensburg war Norbert Stoer nach 2004 und 2009 zum dritten Mal am Start.

 



 

 

 

Velothon Berlin, das zweitgrößte Radrennen Deutschlands

Siegerehrung
Siegerehrung

 

2. Platz  für Christoph Mönig vom Team Corratec-Multipoweractive

 

Ein Radrennen der Superlative! Mit mehr als 12.000 Starten, Start unterm Brandburger Tor und Ziel auf der Straße des 17. Juni.

Bei leichtem Regen viel schon früh morgens um 8.00 Uhr der Startschuss.

Nach ca. 15km konnte ich mich dann bei der Durchfahrt des Grunewaldes mit 19 weiteren Fahrern vom Feld absetzen. Da die Gruppe gut harmonierte konnten wir uns auch vor dem Feld behaupten und sprinteten am Ende um den Sieg!

In einen knappen Finale siegte mein Teamkollege Sascha Böhm, ich konnte mir den zweiten Platz sichern, dritter wurde Mike Petri.

 

                                                                                  (Bericht von Christoph Mönig)

                                                                                  ( 03.06.2010)



 

 

Die ersten drei Rennen des Geman Cycling Cups sind gelaufen! Leider fiel die Ausbeute nicht ganz so aus wie gewünscht!

 

Rund um Köln:

 

Der Frühjahrsklassiker schlecht hin. Fast 4000 Starter machten sich am Ostermontag auf zwei Strecken auf den Weg ins Bergische Land.

Am Anstieg hinauf nach Sand, setzte ich dann eine Attacke der nur 9 weitere Fahrer folgen konnten. Mit von der Partie war auch Jens Heppner...

Auf den nächsten 15km fuhren wir uns die Lunge aus dem Hals, dann zerbrach unsere Gruppe leider langsam und wir wurden einer nach dem anderen wieder vom Hauptfeld geschluckt. Auf der Zielgeraden am Rheinauehafen kam es dann zum erwarteten Massensprint. Leider hab ich doch sehr viel Kraft bei unserem Ausreißversuch gelassen, so das es am Ende "nur noch" für den 10 Platz gereicht hat.

 

 

Tour de Energie in Göttingen:

 

Das Rennen in Göttingen ist schnell erzählt. Ich hatte mir viel vorgenommen und es lief auch alles ganz gut, bis ich dann auf der Abfahrt vom Hohen Hagen, in der Spitzengruppe fahrend, unverschuldet stürzte.  

Bis auf ein paar Prellungen und Schürfwunden ist mir und meinem Rad aber zum Glück nichts passiert. Das Rennen war nur leider gelaufen...

 

 

Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt (Rund um den Henninger-Turm):

 

Bis auf den Regen und die vielen Stürtze, lief bis 500m vor dem Ziel alles nach Plan! Doch dann...

Durch den starken Regen waren die Teilnehmer der zeitgleich stattfindenden Skater-Challenge viel zu langsam unterwegs und als wir mit der Spitzengruppe (ca. 75 Mann) auf die Zielgerade abbiegen wollten tauchte plötzlich vor uns eine riesen Gruppe von Skatern auf, die die ganze Zieleinfahrt blockierten. Ich habe noch versucht dran vorbei zu sprinten, doch nachdem mich die Skatern dann bei Tempo 60+ von der Bahn drängten, musste ich abbremsen und am Ziel vorbei fahren, um nicht schon wieder zu stürzen.

Nach dem Organisationschaos, in diesem wie auch in den lezten Jahren, war das definitiv meine letzte Teilnahme in Frankfurt.

 

 

In den nächsten Wochenenden geht es nun nach Schleiz, Leipzig, Berlin, usw. und es muss endlich mal ein vernünftiges Ergebnis her.

 

Berichte  folgen...

 

 

(Bericht von Christoph Mönig)

                                                                                         ( 05.05.2010)

 



 

 

 

RTF  Unna, 18.04.2010


Norbert Stoer, Monika Richter, Christoph Mönig, Lars Trilling (v.l.)
Norbert Stoer, Monika Richter, Christoph Mönig, Lars Trilling (v.l.)

Bei bestem Frühjahrswetter wurde bei der RTF in Unna mit einer 110km Strecke in die Saison 2010 gestartet.